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Hier ist unser Ratgeber für gehbehinderte Menschen,

Wir möchten einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass  unsere ehemals freie Reichsstadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten zunehmend barrierefrei wird, so dass Sie unsere Heimatstadt auch problemlos mit Gehhilfe,  Rollstuhl oder  Rollator möglichst unbehindert erkunden können.

Wir beide sind selbst davon betroffen und möchten unsere guten und schlechten Erfahrungen aus unserer individuellen Sicht darstellen - in der Hoffnung, dass die Verantwortlichen der Stadt die Barrierefreiheit in Bad Windsheim - wie im Jahr 2014 versprochen - endlich  verbessern und den 'Sonntagsreden' auch 'Montagstaten' folgen lassen.

Wir werden diese Website ständig erweitern und aktualisieren.

Für Ihre Verbesserungs- und Ergänzungsvorschläge sind wir Ihnen sehr dankbar. Wir überarbeiten diese Website stets, so dass Sie immer auf dem aktuellen Stand der Barrierefreiheit sind.

 

Über die e-Mail benno.bulitta@web.de erreichen Sie uns am besten.

 Maximilian Stahl und Dr. Benno Bulitta

 

Da in Bad Windsheim nach unserer Meinung in der letzten Jahren entgegen der Versprechungen von 2014 viel zu wenig getan wurde - der Hinweis "Wenn wir eine Straße neu bauen, dann werden wir (vielleicht) die Barrierefreiheit beachten..."  für einen Betroffenen klingt das nach Hohn - denn das heißt nichts anderes als"Wir sehen euch nur als Randproblem und ihr seid für uns nicht so wichtig..." - das ist eine Schande!

 

Deshalb haben wir uns bei der Stadtratsliste WiR (Windsheimer und Ortsteilbürger ins Rathaus) engagiert und werden im Jahr 2020 auf der WiR-Stadtratsliste kandidieren (www.liste-wir-de).

Unser Ziel ist es, mit allen Stadtratsfraktionen eine klare Haltung vom Bürgermeister und der Stadtverwaltung einzufordern.

 

Unabhängig davon fordern wir heute:

Eine Satzung für eine/n Behindertenbeauftragte/n nach dem Behindertengleichstellungsgesetz, damit die Belange der Behinderten bei allen relevanten Baumaßnahmen gehört werden müssen! Ein/e Behindertenbeauftragte/r ohne Satzung ist ein "zahnloser Tiger", den man nicht ernst nehmen muss... und weiterhin die

Einstellung eines jährlichen Etats von 250.000 € im Stadthaushalt zum Abbau der vorhandenen gefährlichen Hindernisse vor allem in der Innenstadt und im Kurpark (entsprechend unseres Rollstuhl-Reports) - und zwar so lange, bis unsere Stadt endlich barrierefrei ist.

Es wurden in den letzten Jahren Millionenbeträge an anderer Stelle sinnlos vergeudet (z. B. Demenzzentrum-Baugrube / nicht unbedingt notwendiger Kreisverkehr in der Illesheimer Straße, der fast ausschließlich mit Steuergeldern aller Bürger bezahlt werden musste...) - dafür war Geld da!

 

Vielleicht kann diese (ehrliche) Website dazu beitragen, dass Bürgermeister und alle Stadträte dieses Problem erkennen und mit mehr Engagement angehen.